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BEAUTY|GUIDEX

THE INTERNATIONAL GUIDE OF EXCELLENCE:
BEAUTY AND AESTHETICS

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Trend: Kosmetik mit Mirkro-Organismen

Immer auf die Kleinsten!

Sie sind mit dem Auge nicht zu erkennen und schenken doch sichtbare Resultate, wenn es um effektive Anti-Aging Treatments geht. Die Rede ist von Mikroorganismen in Hautpflegeprodukten. Der neue bakterienhaltige Trend der Kosmetikindustrie steckt zwar noch in den Kinderschuhen, aber „Die Kleinen könnten schon bald ganz groß rauskommen!“

Das Haut-Mikrobiom (Gemeinschaft von guten Mikroorganismen), die den menschlichen Körper bedeckt, ist in seiner Zusammensetzung für jeden Menschen einzigartig, wird jedoch durch Stress, falsche Ernährung, scharfe Pflegeprodukte und die übermäßige Hygiene der Neuzeit stark geschwächt. Das hat zur Folge, dass die Hautbarriere gegen äußere Umwelteinflüssen nicht mehr ausreichend geschützt ist und auf lange Sicht an Spannkraft und Elastizität verliert. Das Schutzschild der Haut ( der „Säureschutzmantel“) baut sich zwar immer wieder von alleine neu auf, allerdings dauert es mit zunehmendem Alter länger, hier die geeignete Balance zu finden. Daher sollte man die Haut unterstützen, sich selbst zu helfen. Zusammen mit anderen Anti-Aging Wirkstoffen wie zum Beispiel Hyaluronsäure und Vitamine, kann man den Prozess beschleunigen. So sorgt die Kombination aus den vorher Benannten und den Mikroorganismen in Cremes, Seren und Reinigungsprodukten für junge und schöne Haut, die gesund und frisch aussieht. Der Mix fördert nämlich die gesunde Hautflora, beugt Faltenbildung vor, macht die Haut widerstandsfähiger und versorgt sie mit dem Mehr an Feuchtigkeit.

Probiotische Hautpflege

Probiotische Joghurts kennt man ja schon, aber Milchsäurebakterien, auch Lactobacillales genannt, in Kosmetik? Die Winzlinge spielen in den Pflegeprodukten entweder lebend, verkapselt oder gefriergetrocknet als Anti-Aging Treatment bereits eine große Rolle. Denn die probiotischen kleinen Helfer werden durch Feuchtigkeit aktiviert und gehen dann direkt in die Hautflora über, die dadurch noch weiter gestärkt wird.  So können Faktoren, die den Alterungsprozess begünstigen, schneller gestoppt und bereits bestehende Falten gemildert werden.

Ibiotics Kosmetic auf BeautyGuide X

ibiotics aus Berlin

Kleine Helfer mit großer Wirkung. Zwischen dem Körper und der Haut besteht ein selbst erhaltender Kreislauf. Wird dieses natürliche Gleichgewicht aus guten und schlechten Bakterien (Microflora der Haut) gestört, kann kein gesundes Zellwachstum und keine Zellerneuerung stattfinden. Vorzeitige Hautalterung, zu Trockenheit neigende, schuppige Haut oder auch Hautrötungen können die Folge sein. Statt die Symptome zu bekämpfen, setzt die von Organobalance entwickelte dreiteilge Hautpflege-Serie „ibiotics“ am Ursprung an. So entwickelte das Berliner Forschungs- und Entwicklungsunternehmen der Biotechnologie für Produkte und Prozesse auf Basis mikrobieller Stämme von Prof. Dr. Christine Lang, welches über eine einzigartige Sammlung aus Hefe- und Milchsäure-Bakterienstämmen verfügt, die bis in die 1920er Jahre zurückreicht, den hochmodernen Wirkstoff ibiotics Stimulans, einem Extrakt aus natürlichen Milchsäurebakterien. Zusammen mit anderen natürlichen Inhaltsstoffen, wie unter anderem Hyaluronsäure, Zuckertang-Extrakt und Extrakten aus der Mimosenrinde, wird die natürliche Schutzfunktion der Haut gegen schädliche Umwelteinflüsse unterstützt sowie die Speicherung von Feuchtigkeitsverlust optimiert. Das Anti-Aging Ergebnis spricht für sich: Eine wissenschaftlich bewiesene Verlangsamung der Hautalterung. „Jahrzehntelang wurden Bakterien im Bemühen um Hygiene bekämpft. Zu häufiges Waschen oder falsche Pflege stören jedoch die natürliche mikrobiologische Balance der Haut. Heute wissen wir: Wir brauchen eine gesunde Mikroflora, also die Vielfalt von Bakterien auf unserer Haut“, erklärt Christine Lang, Professorin für Mikrobiologie und Geschäftsführerin von Organobalance. „Nur so erhält sich eine gesunde und schöne Haut bis ins hohe Alter.“ Zu kaufen gibt es die Produkte über den eigenen Webshop: www.ibiotics.de. In unserer Rubrik Beauty & Produkte stellen wir drei Produkte vor.

Brust-OP: Welches Implantat hätten Sie gerne?

Rundes und tropfenförmiges Brustimplantat

Auf die Form kommt es nicht an, …

… es zählt ganz allein das Ergebnis! Das beweist auch eine Studie, geführt von einem Plastischen Chirurgen aus Valencia, Spanien und veröffentlicht in der Januarausgabe 2017 des American Society of Plastic Surgeons Official Medical Journey. Doch dazu später mehr.

Weltweit gibt es heutzutage eine große Zahl verschiedener Brustimplantate und Hersteller, die sich in Inhalt, bei Größe und Form sowie in der Qualität unterscheiden und die sowohl Vorteile als auch Nachteile mit sich bringen. Es gibt im Grunde zwei Haupttypen des Brustimplantats: Entweder ein Silikon- oder ein Kochsalzimplantat. Beide haben eine Silikonschale, können aber entweder Kochsalzlösung, ein kohäsives (formbeständiges) Silikongel oder nur zähflüssiges Silikon enthalten. Es gibt auch eine Mischung aus beiden Typen, um die Vorteile der verschiedenen Implantate zu kombinieren, jedoch findet diese nur selten Anwendung.

Brust-Implantate mit Kohäsiv-Silikon-Gel-Füllung enthalten sogenannte Memory-Gele, welche die einprogrammierte Form des Gel-Hügels halten und zum Beispiel nach sich einer deformierenden Kompression regenerieren. Die Brüste erhalten somit eine natürliche Form und eine gute Reaktion auf äußere Einflüsse. Zudem besitzen die modernen Implantate den Vorteil der Ortsstabilität bei eventueller Zerstörung der Silikon-Polymer-Hülle. Somit können die Kohäsiv-Silikon-Gele nicht in die Lymphbahn eindringen und schwere Lymphknoten- und Lungen-Entzündungen auslösen, wie zum Beispiel bei alten dünnflüssigen Silikongelen; oder in die Blutbahn embolisieren. Das Silikon, welches ein kohäsives Brustimplantat ausfüllt, kann einen unterschiedlichen Festigkeitsgrad haben. Das Gel mit dem niedrigsten Festigkeitsgrad ist sehr zähflüssig, dasjenige mit dem höchsten Festigkeitsgrad ist völlig formfest. Bei den Herstellern liegt der Festigkeitsgrad oft auf einer Skala von 1 bis 3, wobei 1 der geringsten Zähigkeit entspricht und 3 der höchsten. Die einzelnen Festigkeitsgrade sind es auch, die das Endergebnis maßgeblich mitbestimmen. So nehmen Brustimplantate mit niedrigerem Kohäsivitätsgrad eher die Form einer natürlichen Brust an als die Formfesten, da sie aufgrund des leichtflüssigeren Inhalts einfacher der Schwerkraft folgen.

Ebenfalls schöne Brüste zaubern Kochsalzimplante. Die Konsistenz ihres Inhalts gleicht dem von natürlichem Brustgewebe, auch wenn man bei der Natürlichkeit einige Abstriche hinzunehmen hat, da der Busen im Endergebnis wesentlich runder und straffer wirkt. Jedoch fällt der Hautschnitt beim Einsetzen des Implantats um einiges kleiner aus, als bei einem Silikonimplantat. Ein weiterer Vorteil im Gegensatz zu Implantaten mit flüssigem Silikon ist die besonders geringe gesundheitliche Schädigung beim eventuellen Austreten der Flüssigkeit. So sinkt die Schale eines beschädigten Kochsalzimplantats in sich zusammen, wobei die Kochsalzlösung in die Brust ausläuft und auf natürlichem Wege durchen den Harn aus dem Körper transportiert wird.

Die Implantate für eine Brustvergrößerung unterscheiden sich aber nicht nur durch das verwendete Füllmaterial, sondern auch, wie bereits erwähnt, hinsichtlich ihrer Form. So sind die Implantate entweder rund oder tropfenförmig (anatomisch/natürlich) – eine Form, die seit ihrer Einführung 2012 immer beliebter wird. Welche Implantatform zum gewünschten Resultat führt, richtet sich in erster Linie danach, wieviel eigenes Brustgewebe die Patientin hat, um das Implantat zu überdecken. Die Mehrzahl der Patientinnen kommen mit runden Brustimplantaten zu sehr schönen Resultaten. Andererseits sollen Frauen mit sehr wenig eigenem Brustgewebe bessere Resultate mit anatomischen Brustimplantaten erzielen. In beiden Fällen sind es am Ende schön geformte Brüste, die ganz natürlich wirken. Da stellt sich also die Frage: Kann man den Unterschied zwischen beiden Formen überhaupt erkennen? Hierzu wurden in der anfangs erwähnten Studie 30 Plastische Chirurgen sowie Assistenzärzte und Krankenschwestern befragt, ob sie anhand von Fotos erkennen könnten, welche Patientin runde oder tropfenförmige Implantate tragen. Dazu wurden Vorher/Nachher-Bilder von 30 Frauen post-OP gezeigt, wobei 15 Damen runde 300 cc Silikonimplantate erhalten hatten und die andere Hälfte tropfenförmige in der gleichen Größe. Die Teilnehmer der Studie sollten nun die genutzte Implantatform erraten. Alle Implantate wurden übrigens subpektoral, also teilweise hinter dem großen Brustmuskel, gesetzt. Das Ergebnis: Runde oder tropfenförmige Formen waren nicht zu unterscheiden, zumindest bei der für die Studie ausgewählten spezifischen Patientengruppe. Möglicherweise fallen die Ergebnisse anders aus, wenn die Implantate subglandulär, also unterhalb der Brustdrüse, gesetzt würden. Vielleicht wird die Studie in anderer Form nochmals wiederholt. Aber ein insgesamt interessantes Ergebnis, wie wir finden! Möglicherweise ist die Wahl zwischen den beiden Implantatfromen doch nicht so ausschlaggebend für das Endergebnis einer Brust-Vergrößerung.

Gegen den Zahn der Zeit

Methoden der Zahnerhaltung auf BeautyGuide X

Die sogenannte Anti-Aging-Dentistry ist auf dem Vormarsch und bietet seinen Patienten verschiedene innovative Behandlungsmöglichkeiten, um auch im Alter das strahlend schöne Lächeln von Einst wiederzufinden. Wie wäre es zum Beispiel mit dem klassischen Zahnbleaching, um in kürzester Zeit zu schönen weißen, jugendlich aussehenden Zähnen zu kommen? Hier hat man die Wahl zwischen dem Home-Bleaching und dem In-Office-Bleaching. Im ersten Fall werden individuelle Kunststoffschienen beim Zahnarzt angefertigt, die man daheim mit einem Bleichgel befüllt. Dieses Beleichgel solte aus einer 10-16-prozentigen Peroxid-Konzentration bestehen. Getragen werden die Schienen vorzugsweise nachts für einige Wochen, bis der gewünschte Farbton erreicht wird. Beim sogenannten In-Office-Bleaching wird eine Peroxid-Lösung (hier 15 bis 25 Prozent) beim Zahnarzt auf die Zähne aufgetragen. Anschließend aktiviert eine Blaulichtlampe die Substanz. Weitere Methoden wie die Whitening Strips, aufhellende Zahncremes oder Mundspülungen haben einen weitaus schwächeren Bleaching-Effekt. Allen Menthoden gemeinsam ist aber, dass sie nur bei gesunden Zähnen und durchgeführt werden sollten. Ganz neu in diesem Zusammenhang ist das Zahnfleisch-Bleaching. Hier werden dunkle, hyperpigmentierte Zahnränder mit einem Laser Gum Bleaching dauerhaft entfernt. Das Ergebnis ist ein schönes rosafarbenes Zahnfleisch.

Wem das Zahn-Bleaching nicht weit genug geht, der sollte Veneers oder gar die innovative Methode „Perio Shine“ in Betracht ziehen. Beim Ersten werden hauchdünne, fast durchsichtige Verblendschalen aus Keramik auf dem Zahn permanent befestigt. Diese schenken nicht nur eine sofort sichtbare Verbesserung der Zahnfarbe und -beschaffenheit, sondern wirken zusätzlich auch wie ein Polster, welches das Gesicht im Bereich des Kiefers formt und somit auch Falten um den Mund abmildern kann.

Anders als bei den Veneers wird bei der „Perio Shine“ Behandlung eine aus zwei Flüssigkeiten bestehende Siliziumdioxid- Verbindung auf die Zähne aufgetragen. Miteinander vermischt, bilden diese Komponenten Millionen Mikrokristalle, die tief in das Kapillargefüge des Zahnschmelzes eindringen und sich dort mit dem vorhandenen Hydroxylapatit verbinden. Dadurch werden poröse Stellen aufgefüllt, mikroskopische Unebenheiten geglättet und die Mikrohärte der Zahnhartsubstanz erhöht, sowie freiliegendes Wurzeldentin geschützt. Die über mehrere Sitzungen dauernde Behandlung bringt damit Schritt für Schritt die natürliche Farbe der Zähne zurück und Sensibilitäten werden abgebaut. Die Kosten für die Behandlung der Zähne an Ober- und Unterkiefer liegen in etwa bei 800 Euro.

Im Laufe derzeit können Zähne auch ihre Position verändern. Mittlerweile ist es keine Seltenheit mehr, dass auch Erwachsene deshalb mit Kieferorthopädie versorgt werden. Die modernen Zahnspangen haben dabei nichts mehr von den Metall-Brackets, die oftmals ein Schreck für die jugendlichen Zahnbehandlungen waren. Die Möglichkeiten der Gebiss-Korrekturen sind hier auch vielfältig, von losen Spangen (Alignern) bis zu den festsitzenden, oftmals durchsichtigen Kunststoff-spangen. Die Entscheidung für ein System hängt unter anderem vom Ausmaß der benötigten Korrektur und vom Alter des Patienten ab. Die Preise beginne bei ca. 4000 Euro.

Eine Hiobsbotschaft für alle, die dachten, das Alter rein äußerlich überlisten zu können: Leider sind auch eine gesunde Ernährung, regelmäßige und intensive Zahnpflege, sowie eine professionelle Zahnreinigung nicht in der Lage, den Prozess der sogenannten Rezessionen (Rückgang) des Zahnfleisches aufzuhalten. Hier kann ein  Mini-Lifting fürs Zahnfleisch helfen. Entweder mit einem besonderen plastischen chirurgischen Verfahren unter Mithilfe von Transplantaten oder als Alternative dazu, die Behandlung mit Hyaluronsäure, die direkt ins Zahnfleisch gespritzt wird. Das geschwächte Zahnfleisch wird so wieder aufgebaut, indem die zurückgebildeten Interdentalpapillen – das ist das Zahnfleisch zwischen den Zähnen – auf schonende Weise rekonstruiert werden, und zwar Zahn für Zahn. Die Kosten hier: ab 400 Euro. Haben Sie weitergehendes Interesses an diesem Thema? Die Redaktion von BeautyGuide X beantwortet gerne Ihre Fragen und gibt Auskunft zu geeigneten Praxen. Kontaktieren Sie uns jederzeit über das Kontaktformular!

Reality Star Kim Kardashian als Vorbild für unser BeautyGuide X Po TrainingReality Star Kim Kardashian Po

Eine runde Sache - Training für einen „Kim Kardashian Po“

Dank Reality-Star Kim Kardashian ist ein großer Po heutzutage kein Makel mehr. Im Gegenteil, ein wohlgeformter und straffer Hintern ist der Traum zahlreicher Frauen (und Männer), steht er doch auch für ein junggebliebenen Körper, der Alter und Schwerkraft strotzt. Neben Ernährung, Modetricks und Beauty-Treatments ist ein Workout-Mix aus Cardio- und Kraft-Elementen ein vielversprechender Weg, um den Po in Shape zu bringen.

Kräfte spielen lassen

Durchtrainiert und prall, so sieht er aus, der neue Knack-Po, den jeder will. Das passende Training dazu besteht aus zwei Phasen, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. So beginnt das eigentliche Workout mit der Resistance Phase. Hier sollen vor allem Fett verbrannt und Muskeln aufgebaut werden. Am besten man fängt im Studio mit Hantel Squats (Barbell squats) oder Deadlifts (Kreuzheben) an. Übungen mit solchen Zusatzgewichten machen das Training nämlich effektiver. Sätze und Wiederholungen pro Squat-Variante richten sich nach dem gewünschten Muskelaufbau. Und auch zuhause sollte konsequent weiter trainiert werden: Zum Home-Workout gehören Lunges (Ausfallschritte), Hüft Extensions (Hüftstrecker), Leg Bridges (Einbeiniges Beckenheben), Normale Squats, Grasshoppers, Pliés.Unterbrechen sie das Training nicht! Um das Ziel zu erreichen, ist tägliches Üben Pflicht. Die Stars geben an, dass sie jeden Tag mindestens eine halbe Stunde in ihre Rundung investieren.

Der Knack-Po ist, was man isst

Die zweite Phase des Trainings ist die Recovery Phase. Hier haben die Muskeln Zeit, sich zu erholen. So werden sie nicht abnehmen, was der Mission, eines prallen Hinterns widersprechen würde. Zusätzliche Unterstützung beim Aufbau erfolgt durch die richtige Ernährung. Bei der Diät ist es wichtig auf folgende Punkte zu achten: DO NOTs - Nichts Frittiertes, Zucker und verpackte Mahlzeiten am besten weglassen und Gemüse nur gedünstet zubereiten; Kohlenhydrate in Form von Brot und Pasta bestenfalls vermeiden oder nur sparsam zu sich nehmen; auch große Mengen an Obst sollten nicht verzehrt werden, da sie einen zu hohen Fruchtzuckergehalt enthalten. DOs - Proteine: Thunfisch, Lachs, Eier, Hühnchenbrust, Hüttenkäse, Bohnen, Steak, Truthahn; Kohlenhydrate: Quinoa, Brauner Reis, Süßkartoffeln, Haferflocken, Couscous, Vollkornbrot; gute Fette: Olivenöl, Avocado, Fette welche in Fischen und Nüssen gefunden werden können, pure Erdnuss oder Mandelbutter; Gemüse: Dunkelgrünes Gemüse (z.B. Grünkohl), Broccoli, Spinat und Tomaten. Wem dies zu aufwändig ist, kann sein Ziel eines runden Pos durch eine Beauty-Operation erreichen. Nähere Informationen zu diesem Eingriff erhalten Sie in unserem Bereich BeautyGuide X News!

Reality Star Kim Kardashian Popo

Exklusive Doc Brands für Ihr perfektes Anti-Aging Programm

Dr. Jackson´s Face Wash im BeautyGuide X Blog
Dr. Jackson´s Day Cream im BeautyGuide X Blog

Anti-Aging und Naturkosmetik – das schließt sich nicht aus. Besonders wenn es sich dabei um ein Doc-Brand handelt, also eine Marke, hinter der eine wissenschaftliche Person oder ein Team steht. Bei der exklusiven Linie von Dr. Jackson´s aus Bristol in England handelt es sich um den Pharmazeutiker Simon Jackson. Dieser reiste ganze 19 Jahre um die Welt, um in die Geheimnisse von exotischen Pflanzen und Heilern aus vielen Nationen einzutauchen. Die Forschungszeit hat sich gelohnt: mit Dr. Jackson´s ist eine kompakte, durchdachte (es gibt sogar eine Reisegröße für das Every Day Oil!) Pflege-Serie auf den Markt gekommen, die ohne Silikone, Farb- und Duftstoffe, Parabene, Mineralöle, Phtalate sowie Retinol und AHA-Säuren auskommt und deren Inhaltsstoffe zu 100% natürlich sind. Für die Produkte werden keine geschützten und bedrohten Pflanzen verwendet und die Verpackung ist aus Recyling-Material. Die Pflegeserie besteht aus derzeit 15 Produkten, außerdem gibt es noch 6 Tees. Zu beziehen über den eigenen Webshop: http://www.drjackson.co.uk/dr_jacksons_natural_products.html. In unserer Rubrik Beauty & Produkte stellen wir zwei Produkte der Serie vor.

111SKIN Harley St. London

111SKIN Anti Blemish Booster bei BeautyGuide X Blog

Die Doc Brand 111SKIN ist eine innovative und exklusive 37-teilige Anti-Aging-Hautpflege. Das Geheimnis? Das steht buchstäblich in den Sternen! So suchte der renommierte plastische Chirurg & Dermatologe Dr. Yannis Alexandrides nach einer Lösung, um den Patienten seiner 2001 eröffneten Londoner Hautpflege- Klinik in der legendären 111 Harley Street die viel zu harten herkömmlichen Pflegeprodukte nach einer Behandlung zu ersparen und fand diese in der Raumfahrtforschung. Gemeinsam mit erfahrenen Weltraumwissenschaftlern entwickelte er die patentierte NAC Y² Formel, bestehend aus Vitaminen, Peptiden und Antioxidantien, um nachweislich die Zellaktivität zu fördern, vor Umweltschäden zu schützen und das Reparatursystem der Haut zu optimieren. Dadurch wird der Alterungsprozess der Haut sichtbar verlangsamt. „Ich glaube eher an Prävention als an Intervention“, erklärt Dr. Yannis Alexandrides. Eine gute Philosophie, um Falten erst gar nicht aufkommen zu lassen. Zu kaufen gibt es die Produkte über den eigenen Webshop: https://111skin.com/collections/all. In unserer Rubrik Beauty & Products stellen wir drei Produkte vor.

Dr. Weil for Origins

Dr. Weil for Origins im BeautyGuide X Produkt Bereich

Die Kraft der Natur trifft auf modernste Forschung. Um die Haut gegen die tägliche Umweltverschmutzung, UV-Strahlen, Ernährung und Stress zu stärken, kreierte der Harvard-Absolvent in Medizin und Botanik, Dr. Andrew Weil, seine Mega-Mushroom Skin Relief Anti-Aging Linie, die das Beste der Natur für sich nutzt. Der Experte auf dem Gebiet medizinische Kräuter und geistig körperliche Interaktionen, sowie Bestseller-Autor über holistische Medizin entdeckte den gelblich-orange bis dunkelrote Heilpilz Reishi für sich auf einer seiner Forschungsreisen in China, wo er seit tausenden von Jahren eingesetzt wird. In dem bekannten Arzneimittelbuch „Shen Long Ben Tsao", das bereits vor 2000 Jahren geschrieben wurde, findet sich eine Klassifizierung aller zu dieser Zeit bekannten Kräuter. Zur hochwertigsten Gruppe, den „Kräutern Gottes" , gehört auch der Reishi. Er wird dort als „König der Heilpflanzen" bezeichnet. Seine Wirksamkeit wurde in unzähligen wissenschaftlichen Studien bewiesen. Neben Reishi sind auch Chaga, Cordyceps Pilzen, Sanddorn, Ingwer, Kurkuma und Heiliger Basilikum in den Produkten enthalten. Zu kaufen gibt es die Produkte über den eigenen Webshop: www.origins.de. In unserer Rubrik Beauty & Produkte stellen wir zwei Produkte vor.

Perricone MD

Dr. Perricone RE Firm auf BeautyGuide X Anti-Aging Special

„Die Wissenschaft, älter zu werden und dabei schön zu bleiben“ – einer besseren Anti-Aging-Mission hätte Dr. Nicolas Perricone nicht folgen können. 1998 lancierte er seine Kosmetiklinie mit der neu entwickelten Kategorie der hochwirksamen Cosmeceuticals, welche die negativen Auswirkungen chronischer Mikroentzündungen der Haut vorbeugt, ihnen Einhalt gebietet und sie umkehrt. Damit setzte Dr. Perricone neue Industriestandards hinsichtlich der Produktwirkung, welche in der Regel den invasiveren, potentiell risikoreichen dermatologischen Behandlungsformen gleichkommen. Die exklusiven Anti-Aging Produkte sind Teil der „Drei Säulen“-Philosophie von Dr. Perricone, zu der auch eine spezielle Ernährung, sowie gezielte Nahrungsergänzung zählen. „Damit erhält man Schönheit sowohl von innen nach außen, als auch von außen nach innen“, so Dr. Nicholas V. Perricone. Zu kaufen gibt es die Produkte über den eigenen Webshop: www.perriconemd.de. In unserer Rubrik Beauty & Products stellen wir zwei Produkte vor.

Die schönsten Wellnesshotels in den Alpen

Foto: Steigenberger Hotel "Der Sonnenhof"

Erholung ist nichts, was wir uns erarbeiten müssen. Unsere Wünsche können wir einfach an die Gesundheitsexperten in professionell geführten Wellnesshotels weitergeben, dann wird die Erholung zu einer Dienstleistung, deren positive Effekte wir sehr lange genießen können! Moderne Wellnesshotels warten mit einem riesigen Spektrum an Möglichkeiten auf, es ist nur an uns, wann sich das wunderschöne Gefühl der Entspannung einstellt. 

Passend zur Urlaubszeit hat sich die Redaktion von BeautyGuide X besondere Hotels angesehen und die schönsten ausgesucht. Die Gründe, warum uns diese Wellnesshotels überzeugen konnten:

Beginnen wir mit dem Steigenberger Hotel „Der Sonnenhof“. Das im Unterallgäu gelegene 5-Sterne-Superior-Hotel hat sich seinen bekannt guten Namen durch die Verbindung von der Lehre Sebastians Kneipps mit modernen Verfahren aus der Schönheitsmedizin erarbeitet. Durch die Kooperation mit der Bodenseeklinik ist medizinisch-ästhetisches Know-How gewährleistet. Auf besondere Wünsche, wie zum Beispiel eine Problemzone sanft und ohne Nebenwirkung zu verbessern, wird hier eingegangen: ganz aktuell mit CoolSculpting®, einer nicht-invasiven Methode zur Fettreduktion. Das Verfahren reduziert mithilfe gezielter Kälteeinwirkung Fettegewebe – auch und gerade an den Stellen, die sich gemeinhin als diät- oder sportresistent zeigen.  

Auch diejenigen, die ihre Fitness verbessern wollen, sind im Sonnenhof richtig. Der hauseigene Fitnessbereich bietet alles, was dazu nötig ist. Zusätzlich helfen die täglich wechselnden Workout-Angebote dabei, wieder richtig fit zu werden.

Wer es gemütlicher angehen möchte, wird von den Wellnessattraktionen begeistert sein. In dem großzügigen und modernen 2500 qm großen Luxus SPA genießt man den Aufenthalt in einem der drei Pools, atmet im Aromabad tief durch oder genießt die Wärme der Sole. Entspannen im Osmanischen Dampfbad oder richtig schwitzen in der Keloholz-Sauna? Je nach Vorliebe findet man sein persönliches Wohlfühlvergnügen. Im Anschluss noch eine der vielen Massageangebote geniessen oder sich bei uns kosmetischen Behandlungen  auf den Abend vorbereiten und der Tag ist perfekt. Die einzigartige Landschaft um den Sonnenhof trägt Ihren Teil dazu bei, dass bei einem Wellness-Urlaub in diesem Hotel wirklich alles stimmt.

Pool Tschuggen Grand Hotel

Foto: Tschuggen Grand Hotel

Weiter geht es mit unserer nächsten Topempfehlung, dem Tschuggen Grand Hotel in Arosa in der Schweiz. Im Jahr 2016 feierte dieses Wellnesshotel, das zur privaten Tschuggen Hotel Group gehört, sein 10-jähriges Bestehen und erhielt den verdienten „Seven Star Luxury Award 2016“. Dass die Bergoase mit ihrer Vielzahl auf einander abgestimmten Wellnessangeboten diesen Preis redlich verdient hat, darin war sich das hochkarätig besetzte internationale Komitee einig. Der ausgezeichnete Wellnessbereich des Grand Hotels erstreckt sich über 5000 qm. Dank der gläsernen Fassade, die vom Architekten Mario Botta mit großer Sensibilität für die umliegende Natur (Motto: „bauen ohne zu überbauen“) entwickelt wurde, ist diese Badelandschaft von Tageslicht durchflutet. In den Abendstunden erlebt man, wie der Wellnessbereich in Farben mit Symbolcharakter getaucht wird. Dieses Erlebnis sollte man sich keinesfalls entgehen lassen, denn das Lichtspiel sorgt für ein Extra an erholsamen Impulsen für die Sinne. Gut erholt startet es sich am besten in ein spannendes Fitnessprogramm. Trainiert wird an hochwertigen Geräten im Sportbereich unter professioneller Betreuung. Ausgepowert lässt sich die anschließende Erholung noch mal so gut genießen: Massagen und zahlreiche Beauty-Anwendungen umfasst das umfangreiche Spa-Menu. Aber auch wenn man einfach nur die Umgebung erkundet, was sehr zu empfehlen ist, kommt man in den Genuss der Vorteile des Grand Hotels. Die Arosa Card ermöglicht an vielen Stellen freien Zutritt zu den verschiedenen touristischen Freizeitanlagen. 

Hotel Lanserfof Tegernsee

Foto: Alexander Haiden für Lanserhof

Reisen wir nun weiter zum Lanserhof am Tegernsee. Der Lanserhof besinnt sich auf das ganzheitliche Gesundheitskonzept unter dem Namen LANS Med Concept. Dabei wird zusammen mit dem behandelnden Arzt ein individueller Gesundheitsplan erarbeitet, der sich an den jeweiligen individuellen Zielen orientiert. Die Basis dazu bildet die Moderne Mayr Medizin. Ergänzt werden  die umfassenden Angebote mit therapeutischen Leistungen nach neuesten Erkenntnissen. So wird der Körper gereinigt und von belastenden Substanzen aus dem Alltag befreit. Auer auch der Stoffwechsel profitiert von einem professionellen und hoch entwickelten Verjüngungsprogramm. Damit die Anwendungen  besonders schonend und angenehm verlaufen, werden alle Verfahren durch die Experten exakt auf Ihre Bedürfnisse, Ihre Wünsche und Ihre gesundheitliche Vorgeschichte zugeschnitten. Das Ergebnis ist nicht nur eine bessere Gesundheit, sondern auch ein neues und freies Lebensgefühl. Ihre Kraft kehrt zurück und man fühlt sich gesund und angekommen.

Analog hierzu bietet die LANS Derma Therapie ein umfangreiches Programm moderner Derma-Behandlungen sowie medizinischer Kosmetik. Dem Lanserhof ist es gelungen, ein Zentrum der Regeneration zu schaffen und dabei alle Sinne mit einzubeziehen. Auch die Umgebung des Lanserhofes bietet einzigartige Angebote für Ihre Freizeitgestaltung, von denen Sie sicher einige neu entdecken möchten. Lassen Sie sich nicht nur von den Angeboten der Hotels, sondern auch von den Menschen, der Landschaft und der Kultur verzaubern.

Fett Special – Fett entfernen mit neuesten Methoden

 

Fettdepots an Bauch, Beinen und Po sind unschön. Noch störender können sie dort sein, wo klare Linien gewünscht sind, wie im Gesicht und an den Armen. Dabei sind sie nicht immer die Folge eines ungesunden Lebenswandels. So können Fettablagerungen auch schon bei Normalgewicht auftreten, denn nicht jeder Mensch lagert Fett gleichmäßig über den Körper verteilt ab. Leider sind so manche der unerwünschten Polster auch durch Sport und Diät nicht - oder nur sehr schwer - wieder wegzubekommen. Glücklicherweise gibt es mittlerweile eine größere Auswahl an Behandlungen, die unterstützend wirken. Es ratsam, sich etwas intensiver damit zu befassen: Die vorgestellten Methoden haben sich bewährt und eignen sich, Fett an unerwünschten Körperstellen dauerhaft zu entfernen. Natürlich formt nichts eine gute Figur so sehr, wie Muskeln. Aus diesem Grund raten Ärzte, zusätzlich zur Anti-Fett-Behandlung mit Sport zu beginnen oder das Sportprogramm zu verstärken. Außerdem ist es wichtig, das Gewicht zu halten.

Können sich Fettzellen neu bilden?

Fettzellen werden bei Heranwachsenden gebildet und nach derzeitigem Stand der Wissenschaft in ihrer Anzahl auch festgelegt. Werden sie durch einen Eingriff oder eine gezielte Behandlung zerstört, ist dieser Prozess nicht umkehrbar. Die Zellen existieren nicht mehr. Erhält der Körper dennoch weiterhin mehr Fett als er benötigt, scheidet er das Fett nicht aus, sondern nutzt die verbliebenen Fettzellen, die sich auch im Körperinnern befinden. Fettzellen sind in der Lage, sich aufzublähen, damit sie mehr Fett aufnehmen können. Das bedeutet, dass nach der Fettzellenentfernung das Risiko von Übergewicht nicht gebannt ist. Das Fett wird sich dann an anderer Stelle ablagern, was zu weiteren unerwünschten „Verformungen“ führen kann. Aus diesem Grund ist eine gesunde Ernährung bei ausreichend Bewegung für die Gesundheit von großer Bedeutung, auch nach der Entfernung von Fettzellen.

Welche Methoden zur Fettzellenentfernung gibt es?

Die Methoden zur Fettentfernung sind sehr verschieden. Das erleichtert die Entscheidung für die favorisierte Maßnahme und das Ziel des Einsatzes erheblich. Einige Verfahren sind minimal-invasiv, so wie die Anwendung von Aqualyx. Diese Methode lässt das Körperfett flüssig werden, sodass es im Rahmen von Stoffwechselprozessen abgebaut werden kann. Damit bedient sich die Methode der natürlichen Möglichkeiten des Körpers. Die Entdeckung des Mittels ist übrigens einem Zufall zu verdanken. Ursprünglich sollte es zur vorbeugenden Behandlung von Thrombose eingesetzt werden. Dabei zeigte sich nebenbei, dass es die Fettzellen zerstört. Seitdem hat Aqualyx einen festen Platz bei der schonenden Entfernung von Fettzellen.

Aqualyx eignet sich jedoch nicht zur Behandlung von starkem Übergewicht. Ideal ist es hingegen für die Beseitigung von kleineren bis mittleren Fettansammlungen, die trotz Sport und angepasster Ernährung nicht weniger werden. Die Behandlung ist denkbar einfach. Das Mittel wird unter die Haut gespritzt. Die Hautstelle kann sich im Anschluss erwärmen und vorübergehend anschwellen. Auch die Ausbildung von blauen Flecken ist möglich. Nach einigen Tagen normalisiert sich das Hautbild. Der Umfang zeigt sich im Anschluss reduziert. Preislich müssen Interessierte mit 200 Euro pro Anwendung rechnen.

Die 3 D Lipo Kavitationsmethode ist nicht nur eine Möglichkeit, um Fettpolster zu verlieren. Das Verfahren wird auch zur Behandlung von Cellulite bewährt. Die Behandlung ist noch recht jung und überzeugt auch durch ihre schnelle Wirkweise und kurze Beahndlungsdauer. Das Verfahren wurde in den USA entwickelt und wirkt über niederfrequentierten Ultraschall. Der Ultraschall erreicht die Fettzellen, deren Membrane dabei durchlässig werden. So wird das Fett freigesetzt. Die Lymphe transportiert das Fett anschließend zur Leber, wo es verstoffwechselt wird. Daher ist es wichtig, dass gleichzeitig die Nahrungsaufnahme reduziert wird, andernfalls setzt das Fett an anderer Stelle wieder an. Wird das berücksichtigt, bietet die Methode einen nachhaltigen Erfolg.  Die Kosten für die Behandlung liegen zwischen 200 und 500 Euro. Entscheidend ist, wie viele Körperstellen behandelt werden sollen. Der Erfolg soll sich zudem recht schnell einstellen.

Kryolipolyse für lokale Fettdepots

Die Kryolipolyse nutzt den Umstand, dass Adipozyten gegenüber Kälte deutlich empfindlicher sind, als andere wasserhaltige Zellen. Entsprechende Geräte arbeiten mit verschiedenen Kühlstufen, die teilweise bis zu -9 Grad gehen. Mittels einer Behandlung können bis zu 35% des subkutanen Fetts reduziert werden.

Die Kryolipolyse ist dabei für kleinere, flächig begrenzte Fettdepots geeignet,  nicht jedoch für ausgedehnte Fettareale. Soll zudem die die Hautlaxität verbessert werden, raten Experten zu einer Kombination von mehreren Methoden, z.B. Kryolipolyse mit Radiofrequenz, um eine gleichzeitige Straffung der Haut zu erzielen. Die Resultate der Kryolipolyse-Behandlung zeigen sich in der Regel nach zwei bis drei Monaten.

Ein weiteres Verfahren ist unter dem Namen LipoSonix bekannt. Hier dauert der Fettabbau etwas länger. Unter Umständen können einige Monate vergehen, bis das gewünschte Resultat erreicht ist. LipoSonix überzeugt vor allem deshalb, weil die Methode gleichzeitig eine Hautstraffung ermöglicht. Aus diesem Grund wird diese Methode von Experten auch für solche Körperzonen empfohlen, bei denen das Bindegewebe bereits erschlafft ist. Angesprochen sind daher auch Menschen, die bereits viel Gewicht verloren haben und unter schlaffer Haut leiden. Bei einer LipoSonix Anwendung wird das Fett durch Wärme abgebaut. Gleichzeitig soll durch die Wirkung die Kollagenproduktion in der Haut angeregt werden. Die Elastizität der Haut verbessert sich. Die Anwendung ist auch an Körperzonen möglich, die für andere Anwendungen nicht gut zu erreichen sind. Dabei wird die Haut nicht verletzt. Damit handelt es sich um ein nicht-invasives Verfahren, das als ausgesprochen schmerzarm bekannt ist. Wer sich für diese Behandlung entscheidet, ist sofort wieder einsatzfähig. Nebenwirkungen sind keine bekannt. Dennoch gilt auch hier, dass die Behandlung ohne Sport und ohne eine Umstellung der Ernährung nicht funktionieren kann. Die Kosten sind abhängig von der behandelten Körperzone und liegen zwischen 1500 und 2700 Euro.

Ein ganz anderes Verfahren ist die Fettabsaugung oder Liposuktion. Sie wird empfohlen, um die Körperform zu korrigieren. Zu den klassischen Behandlungsfeldern gehören sogenannte Reiterhosen mit Fettablagerungen an den Außenseiten und Innenseiten der Oberschenkel. Bei einer Liposuktion handelt es sich um einen invasiven Eingriff, bei dem das Fett abgesaugt wird. Für diese Methode stehen gleich mehrere Verfahren zur Verfügung. So kann der Arzt eine Mischung aus verschiedenen Wirkstoffen unter die Haut spritzen, die die Fettzellen ablösen. Die Methode gilt als sehr schonend, da die Fettzellen im Anschluss leichter abgesaugt werden. In einem alternativen Verfahren werden die Fettzellen mit einer Ultraschallnadel unter der Haut zerstört. Das Fett verflüssigt sich und kann abgesaugt werden. Bei einem dritten Verfahren arbeitet der Arzt mit einer vibrierenden Nadel, die Zellen lockert und durch einen Unterdruck ansaugt. Die gewählte Behandlungsmethode hängt auch hier vom Umfang ab. Kosten: Wer sich z. B. ein Doppelkinn entfernen lassen möchte, sollte mit etwa 1000 Euro rechnen.

Bei Fragen oder zu weiteren Informationen kontaktiren Sie uns bitte über unser Kontaktformular. http://www.beautyguide-x.com/kontakt/

Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Tagung der DDL vom 5.-7. Mai in Hamburg

Logo der Deutschen dermtologischen Laser

Die 26. Jahrestagung der DDL e.V. zum Jubiläum der Gesellschaft (25 Jahre DDL) fand in diesem Jahr vom 5.-7. Mai unter der Leitung von Tagungspräsident Dr. Nikolaus Seeber statt.

Beginnend mit Freitagnachmittag und dem erstmaligen Workshop-Zirkel, startete die Jahrestagung äußerst informativ. In zehn Workshops wurden neueste Therapieverfahren von Hautstraffung und Cellulite bis zur nicht-invasiven Fett-Reduzierung und eine Komplettlösung zur Hautverjüngung aufgezeigt.

Das Wissenschaftliche Hauptprogramm beleuchtete mit über 30 unterschiedlichen Beiträgen die ästhetische Lasermedizin am zweiten Tag in all ihren Facetten. Unter anderem wurden die verschiedenen Therapieoptionen zur Behandlung der Alterserscheinungen am Unterlid dargestellt: hier sind die minimal-invasiven Behandlungen und insbesondere die Injektion von Fillern im Bereich der Tränenrinne zu nennen, wie auch die Behandlung der Unterlidhaut mit extern applizierter Energie durch Laser, fokussiertem Ultraschall oder mittels Needling. Ein weiteres Schwerpunktthema war die Photodynamische Therapie (PDT): Eine Entwicklung ist dabei die Kombination aus fraktioniertem Laser und PDT, um eine höhere Effektivität zu erzielen. Zudem wurden neue Trends und Kombinationsbehandlungen zur Verjüngung von Hals und Dekolleté diskutiert.

Der Sonntag stand im Zeichen des Body-Congress und der DGAuF Tagung. Das Thema Body Conturing nimmt in der ästhetischen Medizin einen immer größeren Stellenwert ein und wird Prognosen zur Folge in den nächsten Jahren weiter wachsen. Blickt man in die USA, sieht man dort die Entwicklung schon in vollem Gange: Als sehr wichtigen Geschäftsbereich noch vor Botox- und Fillerbehandlungen sehen laut einer Umfrage die Mitglieder der amerikanischen Gesellschaft für Plastische Chirurgie (ASPS) das nicht-invasive Bodyforming und die klassische Fettabsaugung.

Schwerpunktthema der diesjährigen DGAuF-Tagung war das Fadenlift. Dr. Tanja Fischer, die Präsidentin der Gesellschaft und Dr. Welf Prager stellten verschiedene Fäden, Techniken sowie Indikationen und Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Verfahren zur Hautstraffung vor. Die DGAuF (Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Medizin und Fortbildung) beschäftigt sich seit ihrer Gründung 2012 mit der wissenschaftlichen Entwicklung der Anwendung von Augmentationsmöglichkeiten und Faltentherapie in der ästhetischen Medizin. Weiterhin  bietet die DGAuF einen neutralen Überblick über die verschiedenen Füllmaterialien und verschafft Ärzten eine Übersicht, welches Produkt für welche Indikation verwendbar ist. Ein wichtiges Thema ist das Nebenwirkungsmanagement. Weitere Informationen zu dieser Gesellschaft finden Sie auf der Website der Deutschen Dermatologischen Lasergesellschaft e.V.

Weiterer jährlicher DDL-Tagungspunkt: der Laserschutzkurs, an dem dieses Mal 30 Ärzte teilnahmen. Nach bestandener Prüfung können die Ärzte die Bezeichnung Laserschutzbeauftragter führen und sind für den Betrieb von Lasergeräten und die Sicherheit der Laserbehandlungen in ihren Praxen oder Krankenhäusern ausgebildet. Zu den Inhalten des Laserschutzkurses gehörten unter anderem physische Grundlagen und technische Ausführung, biophysikalische Grundlagen und Einflussfaktoren auf die Behandlung, Absorption, Wirktiefe und thermische Relaxationszeit, Laserrauch-Risiko und Präventionsmaßnahmen sowie Aufgaben und Rechte des Laserschutzbeauftragten.

Die nächste, also 27. Jahrestagung, wird vom 15. bis 17. Juni 2018 in Schwerin stattfinden.

Lid-OP ohne Skalpell

Lidstraffungen sind die am zweithäufigsten durchgeführten Operationen im Bereich der ästhetischen Medizin bei Frauen und Männern. Kein Wunder, nimmt doch im Alter die Gewebestraffheit am gesamten Körper- so auch an den Augen- ab. Eine weitere Indikation für (Ober-) Lidstraffungen sind die sogenannten Schlupflider. Hier reicht die Haut des Lids bis zum Wimpernkranz, so dass man vom beweglichen Lid nur noch wenig bis gar nichts sieht. Vielfach entsteht bei beiden Merkmal-Trägern der Wunsch nach einem „wacheren“ Blick. Nicht wenige schreckt allerdings der Gedanke an ein Skalpell so nah am Auge von einer OP ab. Für diese Personen könnte jetzt das neue Gerät Plasmage® die Lösung sein. Frisch mit dem CE-Zertifikat ausgestattet, behandeln schon ca. 50 Ärzte in D/A/CH ihre Patienten mit der Technik des Blefaroplasma®.

Dabei ist der medizinische Einsatz von Plasma längst etabliert: seit ca. 30 Jahren wird damit im Bereich HNO gearbeitet oder Plasma zur Wunddesinfektion eingesetzt. Wie funktioniert nun diese – von Plasmage® patentierte- fraktionierte Plasmatechnologie? Einfach gesprochen wird die Ionisierung der umgebenden Luft genutzt, welche Plasma durch Entladung elektrischer Energie erzeugt, wenn die Nadelspitze des Gerätes ca. 0,5 mm an die Hautoberfläche herangeführt wird. Die gepulste Energieabgabe sorgt für eine Erwärmung des Gewebes. Die von Plasmage® eingesetzte Energie ist regulierbar zwischen 0,5 und 3 Watt, also durchaus gering im Vergleich zu den meisten Laser- oder Radiofrequenzgeräten, die in Bereichen von 10 bis 50 Watt arbeiten.

Die Wirkung von Plasmage® tritt nur an der Stelle ein, an der das Plasma auftritt. Damit ist eine zielgenaue Behandlung gewährleistet, tiefer- oder umliegendes Gewebe wird nicht tangiert. Während der Behandlung werden zudem die Hautstellen automatisch sterilisiert. Das behandelte Gewebe kann durch die entstehende Wärme verdampft werden, um so z.B. die überschüssige Haut der Oberlider zu entfernen und zu straffen. Die Behandlung der Oberlider durch Plasmage® ist als eigenständiger Begriff unter dem Namen  Blefaroplasma® registriert. Die Behandlung gilt als relativ schmerzarm, lediglich eine Betäubung mittels einer Anästhesie Creme ist nötig! Mit Schwellungen der behandelten Region muss ca. zwei bis drei Tage gerechnet werden. Auf Sonnenschutz sollte im Anschluss mindestens acht Wochen nicht verzichtet werden.

Weitere Indikationen für Plasmage® sind:

Behandlung von Narbengewebe, Falten, Altersflecken und Resurfacing und enige mehr.

Weitere Informationen und eine Arztsuche unter www.plasmage.de

Möglichkeiten der non-invasiven Nasenkorrektur

Das Aussehen der Nase ist ein vieldiskutiertes Thema. Befragungen nach haben ungefähr 65% der Menschen an ihrer eigenen Nase etwas auszusetzen. Zu lang, zu breit oder störende Höcker sind die häufigsten Kritikpunkte. Wer eine OP nicht in Betracht zieht, hat dennoch die Möglichkeit, durch minimal-invasive Eingriffe die eigene Nase zu verändern. Um Unebenheiten und Höcker auszugleichen, werden Filler eingesetzt. Das können entweder Hyaluronsäure oder Calciumhydroxylapatitprodukte sein, wobei letztere eine höhere Beständigkeit aufweist als Hyluronsäure. Der Vorteil der Hylauronsäure wiederum ist ihre enzymatische Umkehrbarkeit, sprich: bei Unzufriedenheit mit dem Behandlungsergebnis kann die Hyaluronsäure mittels Hylaselösung wieder entfernt werden. Seit 2016 wird für die Nasenkorrektur zudem mit Algeness ein weiterer Filler verwendet. Algeness besteht aus Agarosegel, einem Polysaccherid und ist in anderen Gebieten der Medizin, z.B. in der Zahnmedizin, seit zehn Jahren im Einsatz. Auch hier ist, wie bei jeder Behandlung darauf zu achten, dass die Injektion von erfahrenen Ärzten durchgeführt wird und keine Injektionen in Blut- und Lymphgefäße erfolgen.

Eine weitere, sehr aktuelle Behandlungsmethode zur Nasenkorrektur ist der Einsatz von Fäden. Bekannt durch die Verwendung für Facelifts, werden diese Fäden nun auch zur Anhebung der Nasenspitze, wie kürzlich in Paris auf der IMCAS vorgestellt, oder zur Verschmälerung derselben eingesetzt. Bei der Verschmälerung der Nasenspitze handelt es sich um eine Raffung der Nasenflügel. Der Faden wird von außen über die Nasenflügel eingeführt und zwischen Haut und Knorpel platziert. Die dabei verwendeten Fäden sind nicht resorbierbar, sodass das Ergebnis dauerhaft ist!

Eine andere Möglichkeit der minimal-invasiven Nasenkorrektur ist die sogenannte „Turkish Delight“ Technik, erstmals beschrieben von dem türkischen plastischen Chirurgen Erol im Jahre 2000. Hier werden kleinste Stücke körpereigenen Knorpelmaterials in ein Celluloseblatt eingewickelt und in den Nasenrücken unter Lokalanästhesie eingebracht. Dort kann das Material optimal der Nasenform angepasst werden.

Dr. Bernd Schuster aus München entwickelt diese Methode weiter, indem er die Knorpelstücken oder auch dünne Knorpelblättern mit  plättchenreichem Plasma (PRP) anreichert. Dadurch soll die Aktivierung von Wachstumsfaktoren erreicht werden, die ihrerseits die Knorpelstückchen oder die Knorpelblätter konservieren und das Bindegewebswachstum anregen.

Medical Skincare Kongress 31.3.-14-2017: Neue Erkenntnisse zum Thema Luftverschmutzung und Hautalterung

Sonne als Feind der jugendlichen Haut war uns ja schon lange bekannt. Auch die Empfehlung, deswegen täglich auf einen – zumindest leichten – Sonnenschutz bei der Hautpflege zu achten. Ein weiterer Angriff auf die Jugendlichkeit der Haut kommt aus der Umwelt und wurde nun genauer untersucht. Eine auf dem Medical Skincare Kongress in Düsseldorf vorgestellte Studie (Hüls et. al.) zeigt, dass vor allem Feinstaub in hohem Maße an der Hautalterung beteiligt ist. So zeigen sich 25% mehr Pigmentflecken bei Frauen 50+, die starken Ruß-Expositionen ausgesetzt sind, als in der Vergleichsgruppe, die in einem moderaten Umfeld lebt. Die Top besser gesagt Bad Five der Schadstoffe:

Feinstaub: Asche, Staub von Landwirtschaft und Baugewerbe sowie Ruß

Oxide: Stickstoffoxid und Schwefeloxid aus natürlichen und industriellen Verbrennungsprozessen

Ozon: Bodennahes Ozon (Smog)

Polyzyklische. Aromatische Wasserstoffe (PAK)

Zigarettenrauch

Alle diese feinen Schwebstoffe können sich auf der Haut und in ihren tieferen Strukturen niederlassen und freie Radikale hervorrufen. Diese greifen den Lipidmantel der Haut an und führen über kleine Entzündungen zu vorzeitiger Hautalterung.

Die Firma Dermalogica hat einen Skin Pollution Index für die Haut erstellt. Er kann für jeden Ort bestimmt werden. Die Website www.skinpollution.com zeigt jeweils aktuelle die Risikostufen von niedrig bis gefährlich an. Als Gegenmaßnahme hat Dermalogica mit dem Daily Superfolliant ein Peeling entwickelt, das die Haut mittels Binchotan-Aktivkohle vom Umweltschmutz reinigen soll. Weitere Inhaltsstoffe, wie Niacinamid, Rotalgen und Tara-Fruchtextrakt sollen die Haut vor weiteren Umweltbelastungen schützen.

57 g Peelingpulver zu 72,- Euro.

Cellulite Special

Die Cellulite ist eine nicht entzündliche Veränderung des Unterhaut-Fettgewebes und betrifft überwiegend Frauen. Je nach Schweregrad (1-3) ist sie nur bei Kneifen der Haut (Grad 1) oder schon im Liegen zu sehen (Grad 3).

Orangenhaut in der leichten Form wird gerne mittels Kosmetikprodukten oder apparativen Treatments bekämpft: z.B. Alpha Sense und Slim Vest. Manche sind Intensivanwendungen für zuhause und bedürfen einiger Konsequenz. Erst nach einigen Wochen der Anwendung zeigen sich die ersten Ergebnisse. Dabei ist zusätzlich die optimale Versorgung mit Vitaminen  und Spurenelementen von Vorteil. Sport hilft außerdem, die Muskeln aufzubauen und die Fettdepots zu verkleinern. Da sich Cellulite hauptsächlich im Unterhautfettgewebe abspielt, ist regelmäßiges Training anzuraten.

Sollte das Fett jedoch nicht darauf ansprechen, empfiehlt sich auch eine Fettabsaugung oder Liposuktion. Hier müssen allerdings im Anschluss an die Behandlung unbedingt erneute Gewichtsschwankungen vermieden werden, da sich auch einmal entfernte Fettzellen wieder bilden bzw. noch vorhandene vergrößern können.

Wer non-invasive Methoden schätzt, könnte bei Radiofrequenz-Systemen fündig werden. Dabei wird das Gewebe erhitzt und die Bildung von Kollagen angeregt. Genauer Abläufe und Informationen bei Velashape III, PelleFirm und Softlaser.

Manchen invasiven Verfahren bekämpfen nicht nur die Fettzellen und setzten bei der Gewebestruktur an, sondern durchtrennen auch die Bindegewebsfasern, welche die Haut nach unten ziehen. Diese Fasern sind für das polsterartige bzw. „dellige“ Erscheinungsbild der Haut verantwortlich. Eingriffe mit Systemen wie Cellulaze oder, brandneu: Cellfina werden dabei jeweils unter örtlicher Betäubung durchgeführt.

Fadenlifting erlebt derzeit einen regelrechten Hype. Dabei wird es auf immer mehr ästhetische Einsatzbereiche ausgedehnt, siehe auch das Nasenlifting. Nun wird das Lifting mittels Fäden aus Poly-L-Milchsäure oder Polydoxon zur Anhebung der Areale Oberschenkel und Po und damit auch zur Cellulite-Bekämpfung eingesetzt. Die Effekte sollen mindestens drei Jahre halten.

Noch mehr Informationen erwünscht? Haben Sie eigene Erfahrungen zu berichten? Schreiben Sie uns! redaktion(at)beautyguide-x.com. 

Frühjahrs-News von Sisley Paris

Dekorative Kosmetik mit Anti-Aging-Wirkstoffen

Die französische Kosmetikfirma Sisley, spzialisiert auf Phytowirkstoffe und Anti-Aging-Produkte, stellte diese Woche im Rahmen einer Presseveranstaltung in ihren eigenen Räumlichkeiten in München ihre Neuheiten vor.

Sisley nutzt in allen Pflegeprodukten die Aktivstoffe von Pflanzenextrakten. In der Kombination von mehreren Extrakten lässt sich eine umfassende Wirkung für die Haut erzielen. Zusätzlich setzt die Firma ätherische Öle aus Pflanzen ein, um die Wirksamkeit noch zu erhöhen. Ein eigenes Labor in Frankreich ist damit beschäftigt, immer neue Pflanzenwirkstoffe zu erforschen und zu testen. Diese Wirkstoffe werden nicht nur in den Pflegeprodukten, sondern auch in der dekorativen Kosmetik von Sisley eingesetzt.

In der neuesten Kreation des Hauses, dem Phyto Blush Twist steckt neben Kamelien- und Karité-Öl auch Vitamin E, welches zu den wirksamsten Mitteln gegen freie Radikale gehört. Es fängt die durch UV-Strahlung verursachten aggressiven Verbindungen in der Haut ab, macht sie unschädlich und hilft so einer vorzeitigen Hautalterung vorzubeugen. Zudem schützt es die Zellmembranen, Lipoproteine und das Depotfett vor Zerstörung durch Oxidation. Das auch als Tocopherol bezeichnete fettlösliche Vitamin baut damit einen Zellschutz auf und unterstützt auch die Regeneration der Haut. Weiterhin soll Vitamin E helfen, die Hautoberflächenstruktur zu verbessern und das Feuchthaltevermögen der Hornschicht zu steigern.

Die Phyto Blush Sticks werden wie Rouge oder als Highlighter verwendet und sind in vier Farben erhältlich. Je um 51 Euro.

IMCAS 2017 in Paris

Vom 26.01.2017 bis Sonntag, 29.01.2017 fand der größte internationale Kongress für Plastische Chirurgen und Ästhetische Dermatologen in Paris statt.  BeautyGuide X war mit seinen Reportern vor Ort und berichtet hier über die wichtigsten Trends 2017 in der ästhetischen und plastischen Medizin.

1. Der Trend zu kleineren Eingriffen wurde auch auf der IMCAS in Paris diskutiert. Minimal-invasive Maßnahmen, wie Fillerbehandlungen, sollen in mehreren Sitzungen zu jeweils kleineren Dosen durchgeführt werden. Das gilt ebenso für Botoxbehandlungen. Was kaum einer der Patienten weiß: Die offizielle Indikation bei Botox sind nach wie vor die fünf Punkte über der Stirn; jeder erfahrene Arzt wird aber individuell weitere Behandlungspunkte hinzunehmen.

2. Neue Toxine (Botulinum) aus Korea erobern den Markt und werden in den USA getestet, aber auch US-amerikanische Firmen entwickeln weitere Produkte. Sie unterscheiden sich jeweils durch die Hinzugabe oder Reduzuierung einzelner Zusatzstoffe.

 

3. Fadenlifting ist weiter auf dem Vormarsch. Die Firma Aptos zeigte hierzu in ihrem Vortag eine Variante des Anhebens der Nasenspitze mittels Fäden.

Auf der IMCAS entdeckt: Der Haartransplantations-Roboter ARTAS von Restoration Robotics

 

Üblicherweise entnimmt bei einer geplanten Haartransplantation der Arzt die einzelnen Haarwurzeln in kleinen Hautstreifen, meist am Hinterkopf. Neu: Der Roboter sucht nun nach einzelnen geeigneten Haawurzeln, die er dann schonend entfernt. Somit hinterlässt er keine größeren kahlen Stellen. Außerdem kann der Roboter die Vitalität der Haarwurzeln einschätzen und entnimmt somit nur erfolgsversprechende.

 

Weitere Vorteile bestehen in der kürzeren Behandlungsdauer und der einfacheren Handhabung für den Arzt. Ist die Behandlung vorüber, bleibt auch keine dauerhafte Narbe, wie bei der traditionellen Entnahme.

Auf der IMCAS vorgestellt: professionelle Camouflage von Dermo Corrective

 

 

Nach minimal-invasiven Eigriffen und Unterspritzungen ist man prinzipiell sofort wieder einsatzfähig. Was aber tun bei kleinen Hautrötungen oder sichtbaren Blutergüssen z.B. mitten im Gesicht? Dafür hat die französische Firma Dermo Corrective ein professionelles Camouflage Make-up in praktischer Patch-Form auf den Markt gebracht. Trotz der starken Deckkraft wirkt es natürlich und ist von eher leichter Textur. Durch die praktischen Patches, die man in der Mitte geknickt werden, lässt sich das Mak-up gezielt dossieren und auftragen. Erhältlich wird es entweder direkt beim behandelnden Arzt oder über die Kosmetikerin sein.